dunklem Beiträge zur Geologie in Ostwestfalen-Lippe

Bildergalerie Tagungen von "Steine in der Stadt"


2008: Tagung in Köln mit Schwerpunkt Kölner Dom

2009: Tagung in Dresden mit Schwerpunkt Altstadt an der Elbe

2010: Tagung in Münster mit Schwerpunkt Dom und St.Alberti-Kirche und Baumberger Sandstein

2011: Tagung in Mainz mit Schwerpunkten: Naturwerksteine am und im Dom, Naturwerksteine auf dem Hauptfriedhof Mainz; Alsenz mit dem Steinhauermuseum und dem aufgelassenen Rotliegend-Sandsteinbruch der Gebrüder Spuhler

2012: Tagung in Halle mit den Schwerpunkten: Naturwerksteine in der Innenstadt, Petersberg bei Halle mit dem Quarzporphyr-Steinbruch der Mitteldeutschen Baustoffe GmbH und der Stiftskirche St. Peter

Betrachtung der verbauten Steine am Kölner Dom - aus luftiger Höhe


Kölner Dom: Die Stützpfeiler und Stützbögen mit den zahlreichen Filialen von oben betrachtet


Kölner Dom: Die Leiterin der Dombauhütte Frau Prof. Schock-Werner beim Vortrag


Rundgang durch die Dombauhütte


Dresden: Das Panorama der Gebäude und der Frauenkirche von der Ostseite der Elbe gesehen


Dresden: Die Elbbrücke mit dem Stadtschloss und der kath. Hofkirche


Dresden: Vortrag im Zwinger


Dresden: Gruppentreff am Reiterstandbild König Johanns vor der Semperoper


Münster: Eingang zum Erbdrostenhof, erbaut 1753-1757; Sockel aus Bevergerner Sandstein; Werksteingliederung mit Baumberger Sandstein


Münster: St. Lamberti ( 14. Jh.), Turm von 1898 mit Obernkirchener Sandstein und Ibbenbürener Sandstein im Mittelgeschoss, Sockel: Bentheimer Sandstein, Mauerwerk: Baumberger Sandstein


Münster: Portal der Lamberti-Kirche mit den 11 Statuen aus Baumberger Sandstein


Münster: Rest der Immunitätsmauer von 1280 am Spiekerhof 2 mit Altenberger Stein


Münster: Vor dem St. Paulus-Dom mit viel verbautem Bamberger Sandstein, aber auch Altenberger Stein, Bevergerner Sandstein, Gravenhorster- und Ibbenbürener Sandstein vorhanden


Havixbeck: Im Steinbruch Fark, wo heute noch der Baumberger Sandstein abgebaut wird


Mainz: Der Mainzer Dom, der Mainzer Hauptfriedhof und Alsenz mit Museum und Steinbruch

Mainz: Hauptportal des Domes mit bronzenen Türflügeln und verschiedenen Sandsteinen


Mainz: Der Dom St. Martin mit Fassaden und Türmen, überwiegend aus Rotem Mainsandstein und rheinhessischen Kalksteinen erbaut


Mainz: Obelisken und Säulen vor dem Mainzer Dom


Mainz: Akanthus- und Figuralkapitelle am Mainzer Dom


Mainz: Ausschnitt aus der ab 1850 angelegten Gruftenreihe


Alsenz: Gruppenbild vor dem Steinhauermuseum


Alsenz: Das Interesse gilt dem verbauten Sandstein neben dem Steinhauermuseum


Alsenz: Zu einer Steinbruchbegehung gehört auch immer eine geologische Karte


Alsenz: Der aus mehreren Werksteinbänken bestehende helle etwa 280 Millionen Jahre alte Sandstein spielte für die Wirtschaftsgeschichte der nordpfälzischen Ortschaft Alsenz eine große Rolle


Halle mit Rundgang durch die Innenstadt unter gesteinskundlichen Aspekten und mit Besuch des Quarzporphyrsteinbruchs und der Stiftskirche am Petersberg

Halle: Marktplatz mit der Marienkirche und ihren spätromanischen Hausmannstürmen und spätgotischen Westtürmen und dem Herder-Denkmal vor dem 84 m hohen und in der Spätgotik entstandenen Uhr- und Glockenturm, "Roter Turm" genannt


Halle: Vor dem "Löwengebäude", dem Hauptgebäude der Martin-Luther-Universität


Halle: Die Steine des Straßenpflasters finden häufig das Interesse der Fachgeologen


Halle: Die Fassade des Neuen Theaters in der Großen Ulrichstraße 51 lenkt alle Blicke auf sich. Es ist mit Ebenheider Sandstein vom Main erbaut worden


Halle: Eine mit dunklem Stein verkleidete Säule muss einer fachlichen Begutachtung unterzogen werden


Halle: Eine ins Auge fallender Stützpfeiler neben der Rolltreppe des Stadtcenters gibt zu Diskussionen Anlass


Halle: Eine "Marmorsäule" vor der Back Factory in der Großen Ulrichstraße ist soeben Gegenstand der Stadtführung gewesen

Quarzporphyr-Steinbruch: Die Gruppe scharrt sich um den Steinbruchführer


Quarzporphyr-Steinbruch: Zeit für ein kleines Gruppenfoto ergibt sich stets


Quarzporphyr-Steinbruch: Gelegenheit zum persönlichen und fachlichen Gespräch findet sich allenthalben und lenkt vom fast winterlichen Wettergeschehen ab


Blick in das mittlere Kirchenschiff der renovierten kreuzförmigen Basilika St. Peter auf dem Petersberg


In der Stiftskirche St. Peter am Petersberg: Ein Mitglied der neu gegründeten evangelischen Augustiner-Klosterbrüderkongregation hält einen Vortrag über die Geschichte des Klosters und die heutige Bedeutung dieser von 1853-1857 wieder aufgebauten um 1150 geweihten romanischen Stiftskirche