Beiträge zur Geologie in Ostwestfalen-Lippe

BILDERGALERIE ZUM DOBERGMUSEUM BÜNDE

Bilder der Dauerausstellung des Dobergmuseums/Geologisches Museum Ostwestfalen-Lippe

Der Doberg-Saal mit Anomotherium langewischei, der berühmten Bünder Seekuh und zahlreichen anderen Doberg-Fossilien

Lebensbild der oberoligozänen Meeresfauna, u.a. Seekühe weiden die Seegras"wiesen" ab

Zahnwalschädel "Eosqualodon  langewieschei" - ein Unikat 

Die Geologische Karte informiert über die Erdschichten des nördlichen Ostwestfalen-Lippe:
Unsere Region baut sich weitgehend aus Ablagerungen des Erdmittelalters auf; die Keuper-(Ockerfarbe) und Jurasedimente (blau) überwiegen; nördlich des Wiehengebirges treten Sedimente der Unterkreide zutage (grün)

Die Vertebratenfunde von Oberlübbe, Wallücke und Nettelstedt sind eines der Highlights der Abteilung "Mesozoikum":
Paddelechsen; Ichthyosaurier, Riesenfische (Leedsichthys) und selbst eingeschwemmte Landsaurier haben den Weg in die Ausstellung gefunden 

Krokodilfunde von marinen und halbmarinen Formen stellen eine absolute Seltenheit dar

Die Doggervitrine im Überblick: Die Vertebratenfunde entstammen dem Ornatenton des oberen Dogger (Obercallovium)

Die Ammoniten wurden im Wittekindflöz gefunden
(Untercallovium; Bereich
Porta Westfalica)

Pflanzenfunde aus dem Malm sind für Norddeutschland einmalig; Wedel von Cycadeen und Schachtelhalmanteile zeugen von festländischem (terrestrischem)Pflanzenwachstum; mehrere Male hat sich das Oberjurameer zurückgezogen, so dass Tiere und Pflanzen des Festlands sich immer wieder ansiedeln konnten. Saurierfährten, Saurierknochen und Paläoböden stellen wichtige Belege für die mehrmals erfolgte Verlandung dar.